cobra - Pferdegerechte Sättel - Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH - Einkreut 33 - D-84061 Ergoldsbach Tel.: 0049 (0)8773-708870 - Fax: 0049 (0)8773-707870 - eMail: info@cobrasaettel.de
Pferd- und Reitervoraussetzungen - cobra Sattel © Foto: peppUP.de

MERKMALE - PFERDE VORAUSSETZUNG

Einsatzbereich unserer Sättel erstreckt sich vom Freizeitsport über den Turniersport bis hin zum Internationalen Spitzensport. Egal auf welcher Ebene und in welcher Disziplin Sie Ihren Sport betreiben, Sie und Ihr Pferd können sich in vollkommener Balance und Präzision auf Ihre Leistung konzentrieren. Moderne blutgeprägte Pferde, diverse Spezialrassen, sowie die verschiedensten Barockpferde bilden ein breites Pferdespektrum. Betrachtet man diese breite Vielfalt an Pferdetypen, ist es offensichtlich, dass die noch häufig vertretene Ansicht, „Dieser Sattel passt auf jedes Pferd“, keinen Bestand haben kann. Bei jungen Pferden ist jedem klar, dass sie sich noch verändern, jedoch wird vielfach davon ausgegangen, dass das Pferd mit 6 - 7 Jahren die Entwicklung abgeschlossen hat und der Sattel dann „immer“ passt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Auch erwachsene Pferde bleiben im allgemeinen nicht über längere Zeit im gleichen muskulären Zustand. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass Pferde auf unterschiedliche äußere Einflüsse, wie z.B. Trainerwechsel, Futterumstellung, Stallwechsel und sogar Beschlagsveränderung deutlich in der Muskulatur reagieren. Hier ein paar Merkmale, damit Sie selbst überprüfen können, ob Ihr Sattel den wichtigsten Anforderungen entspricht.

PROBLEM TIPP

Legen Sie den Sattel ohne Unterlage in korrekter Position auf den Pferderücken und gurten ihn normal an: Liegt der Sattel ausbalanciert auf dem Pferd? Stimmt der tiefste Punkt des Sattels mit dem Pferderücken überein? Hat die Wirbelsäule genügend Freiheit? Liegt das Kissen gleichmäßig auf, d. h. es gibt keine punktuellen   Gewichtskonzentrationen (seitlicher Widerrist, hinterer Kissenbereich) oder Brückenbildung?

MERKMALE AM VERAHLTEN IHRES PFERDES

die auf einen unpassenden Sattel schließen lassen: Schmerz- und Druckempfindlichkeit im Widerristbereich und / oder in der Sattellage Unlust an der Arbeit bzw. Bewegung (Klemmen) Kopfschlagen, Wegdrücken des Rückens Verspannung, gebundene Gänge, Taktstörung, bis hin zur Lahmheit Buckeln, Wegrennen

MERKMALE - REITER VORAUSSETZUNG

KORREKTER SITZ, AUSBALANCIERTER SCHWERPUNKT

Die Verbindung zwischen Pferd und Reiter bilden zwei voneinander unabhängige weiche Kissen ohne Kanten und Nähte, die sich bei Belastung exakt dem Pferderücken anpassen und somit keine störenden Gewichtskonzentrationen im Bereich der Sattellage hervorrufen. Das Reitergewicht wird so platziert, dass es im anatomisch günstigsten Teil des Pferderückens und in natürlicher Balance unter dem Schwerpunkt des Reiters liegt. So hat das Pferd die Möglichkeit, sich losgelassen unter dem Reiter zu bewegen und seine Arbeit müheloser und verschleißfreier zu leisten. Die sorgfältige Gymnastizierung der Rückenmuskulatur und damit des ganzen Pferdes ist die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Rückenproblemen. Mit der Auswahl des Sattels trifft man eine elementare Entscheidung bezüglich der Zusammenarbeit mit seinem Pferd. Nicht weniger wichtig ist ein anatomisch richtiger Sitz für die Gesunderhaltung des Reiters. Rückenschmerzen bei Reitern resultieren sowohl aus falscher Belastung der Wirbelsäule als auch der stützenden Muskulatur. Nur der losgelassene und ausbalancierte Sitz ist in der Lage, mit der Bewegung zu schwingen und diese positiv zu nutzen. Somit verringert sich der Krafteinsatz und die Belastung des Reiters.

Links: Die korrekte Sitzposition resultierend aus einem geraden Becken und einem daraus natürlich fallenden

Bein.

Mitte & Rechts: Durch ungeeignete Sitzprofile begünstigte Sitzfehler.

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Service für gebrauchte Sättel: 09001 - 70 88 70 (90 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, aus den Mobilfunknetzen je nach Anbieter deutlich mehr)

MERKMALE - PFERDE

VORAUSSETZUNG

Einsatzbereich unserer Sättel erstreckt sich vom Freizeitsport über den Turniersport bis hin zum Internationalen Spitzensport. Egal auf welcher Ebene und in welcher Disziplin Sie Ihren Sport betreiben, Sie und Ihr Pferd können sich in vollkommener Balance und Präzision auf Ihre Leistung konzentrieren. Moderne blutgeprägte Pferde, diverse Spezialrassen, sowie die verschiedensten Barockpferde bilden ein breites Pferdespektrum. Betrachtet man diese breite Vielfalt an Pferdetypen, ist es offensichtlich, dass die noch häufig vertretene Ansicht, „Dieser Sattel passt auf jedes Pferd“, keinen Bestand haben kann. Bei jungen Pferden ist jedem klar, dass sie sich noch verändern, jedoch wird vielfach davon ausgegangen, dass das Pferd mit 6 - 7 Jahren die Entwicklung abgeschlossen hat und der Sattel dann „immer“ passt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Auch erwachsene Pferde bleiben im allgemeinen nicht über längere Zeit im gleichen muskulären Zustand. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass Pferde auf unterschiedliche äußere Einflüsse, wie z.B. Trainerwechsel, Futterumstellung, Stallwechsel und sogar Beschlagsveränderung deutlich in der Muskulatur reagieren. Hier ein paar Merkmale, damit Sie selbst überprüfen können, ob Ihr Sattel den wichtigsten Anforderungen entspricht.

PROBLEM TIPP

Legen Sie den Sattel ohne Unterlage in korrekter Position auf den Pferderücken und gurten ihn normal an: Liegt der Sattel ausbalanciert auf dem Pferd? Stimmt der tiefste Punkt des Sattels mit dem Pferderücken überein? Hat die Wirbelsäule genügend Freiheit? Liegt das Kissen gleichmäßig auf, d. h. es gibt keine punktuellen   Gewichtskonzentrationen (seitlicher Widerrist, hinterer Kissenbereich) oder Brückenbildung?

MERKMALE AM VERAHLTEN IHRES PFERDES

die auf einen unpassenden Sattel schließen lassen: Schmerz- und Druckempfindlichkeit im Widerristbereich und / oder in der Sattellage Unlust an der Arbeit bzw. Bewegung (Klemmen) Kopfschlagen, Wegdrücken des Rückens Verspannung, gebundene Gänge, Taktstörung, bis hin zur Lahmheit Buckeln, Wegrennen

MERKMALE - REITER

VORAUSSETZUNG

KORREKTER SITZ, AUSBALANCIERTER

SCHWERPUNKT

Die Verbindung zwischen Pferd und Reiter bilden zwei voneinander unabhängige weiche Kissen ohne Kanten und Nähte, die sich bei Belastung exakt dem Pferderücken anpassen und somit keine störenden Gewichtskonzentrationen im Bereich der Sattellage hervorrufen. Das Reitergewicht wird so platziert, dass es im anatomisch günstigsten Teil des Pferderückens und in natürlicher Balance unter dem Schwerpunkt des Reiters liegt. So hat das Pferd die Möglichkeit, sich losgelassen unter dem Reiter zu bewegen und seine Arbeit müheloser und verschleißfreier zu leisten. Die sorgfältige Gymnastizierung der Rückenmuskulatur und damit des ganzen Pferdes ist die wichtigste Maßnahme zur Vermeidung von Rückenproblemen. Mit der Auswahl des Sattels trifft man eine elementare Entscheidung bezüglich der Zusammenarbeit mit seinem Pferd. Nicht weniger wichtig ist ein anatomisch richtiger Sitz für die Gesunderhaltung des Reiters. Rückenschmerzen bei Reitern resultieren sowohl aus falscher Belastung der Wirbelsäule als auch der stützenden Muskulatur. Nur der losgelassene und ausbalancierte Sitz ist in der Lage, mit der Bewegung zu schwingen und diese positiv zu nutzen. Somit verringert sich der Krafteinsatz und die Belastung des Reiters.

Links: Die korrekte Sitzposition resultierend aus einem geraden

Becken und einem daraus natürlich fallenden Bein.

Mitte & Rechts: Durch ungeeignete Sitzprofile begünstigte

Sitzfehler.